Geschichte

Der Reiterhof entstand Ende der 70er Jahre rund um das alte Bauernhaus. Mit der Pferdebegeisterung und der Connemarazucht von Christian Bär sind die Pferde am Bauernhof eingezogen. So entstanden aus einer alten Scheune die ersten Stallungen, Koppeln wurden gezäunt und ein Reitplatz gebaut.

Ende der 80er Jahre bis zur Jahrtausendwende züchtete die Familie Wallochny Trakener und Deutsche Reitponies am Reiterhof Burgstall. Der Grundstein für den Pensionsbetrieb wurde gelegt: Der Zuchtstall, der großzügige Pensionsstall mit angeschlossener heller Reithalle, Tribüne und Reiterstübchen sowie ein Dressurviereck wurden gebaut.

2003 wurde Christian Bär GbR gegründet und die Familie Bär-Bloch-Andersen leiten seitdem wieder den land- und forstwirtschaftlichen Betrieb inklusive Reitbetrieb. Hauptzweck sind Grünland- und Waldbewirtschaftung und der Pferdepensionsbetrieb. Neuzugänge seitdem waren eine Longierhalle, ein Teich zum Durchreiten, die Umstellung auf regenerative Energien und die freiwillige Verpflichtung zum Vertragsnaturschutz auf etwa 50% des Grünlandes, sowie für Biotopbäume im Wald.  2006 bis 2015 hatte der Reitbetrieb mit dem Pferdewirtschaftsmeister Daniel Heinrich weiterhin begleitende Zucht und Aufzucht. Seit 2015 kümmert sich Sabine Andersen mit dem engagierten Team um den Pferdepensionsbetrieb.